Vielleicht wundern Sie sich, dass ich in letzter Zeit nicht mehr viel schreibe? Ja, früher waren Sie anderes von mir gewohnt, ich weiß das. Und das hat zwar viel Zeit gekostet, aber auch viel Spaß und Feedback eingebracht. Schreiben war und ist immer noch der Nektar, der mich nährt. Und das wird auch wohl so bleiben, Hoffe ich zumindest.

So und ab heute habe ich vor, auch wieder mehr für Sie zu schreiben und deswegen gibt es jetzt diesen Blog für ganzheitliche Transformation und psychische Gesundheit.

Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben und wer die Blogschreiberin ist, stelle ich mich ganz kurz vor: ich bin knapp vor meinem 50 Geburtstag, von Beruf Heilpraktikerin, Schreibtherapeutin, Autorin und Seminarleiterin, Mutter von vier erwachsenen Kindern und seit 1. Januar 2016 Oma.

Aufbruch in ein neuens Leben

Mein langes Schweigen liegt nicht daran, dass ich in Depression versunken bin. Ich schreibe immer noch viel: häufig Emails, manchmal Geschichten, selten an meinem neuen Buch, momentan an einer Hausarbeit für mein Studium. Ja, tatsächlich, ich studiere neben meiner Arbeit und meiner Familie an der Fernuniversität Hagen Bildungswissenschaft. Das ist so ähnlich wie Pädagogik, nur dass wir hinterher nicht Lehrer an einer Schule sind, sondern eben Wissenschaftler im Bildungsbereich. Mein Schwerpunkt ist natürlich die Erwachsenenbildung. Da habe ich schon langjährige Erfahrung und möchte diese noch ausbauen.

Lernen als Motivation zu einem Neuanfang

Ja, und dieses Studium hat bei mir zu ganz neuen Strukturen und Lebensinhalten geführt: Mein Mann, mit dem ich 30 Jahre zusammen war, ist 2013 gestorben und ich habe mein bisheriges Leben komplett verabschieden müssen, um es zu schaffen, auf eigenen Füßen zu stehen. Da es schon immer meine Absicht war, wenn meine Kinder alle groß sind, zu studieren, habe ich mir dieses neue Ziel geschnappt und zuerst ein Semester in Eichstätt als Gasthörer Psychologie und Philosophie studiert.

Ich hatte Termine, aber keiner wollte was von mir

So war ich beschäftigt, fuhr mit meinem kleinen roten Auto zwei oder dreimal die Woche los, lernte sehr interessante Dinge, war unter Menschen, brauchte aber weder mitzuarbeiten, noch Prüfungen zu schreiben, noch hatte irgendjemand Anforderungen, die er an mich stellte. Ich bewältigte es sogar ein Referat zu halten. Aber wie es nun mal ist, ohne größere Herausforderung macht es keinen Spaß. Somit entschied ich mich im Sommer 2013 für ein richtiges Studium und musste ab da auch an Prüfungen und Hausarbeiten teilnehmen, aber eben an einer Fernuniversität. Erfreulicherweise fiel so das ganze Fahren weg. Zeitintensiv ist es trotzdem und natürlich muss ich mich sehr viel selbst motivieren, was mir mal besser und mal schlechter gelingt. Dieses Studium war das Gerüst, an dem ich mir mein neues Leben mit mehr und mehr Inhalten füllte und nun auch seit fast zwei Jahren einen neuen Mann an meiner Seite habe, mit dem ich sehr glücklich bin. Nein, er ist kein Student oder Professor. Ich habe ihn auch nicht in Eichstätt kennengelernt. Das ist eine andere Geschichte.

Aufbau meines Heilzentrums

Dann mussten noch die Baumaßnahmen beendet, alles vom Umzug ausgepackt, meine neue Praxis eröffnet werden und vieles mehr. Ich war also schwer beschäftigt und hatte neue Perspektiven, die mich aufbauten und mir Mut gaben.

Wollen Sie noch mehr über Silke Geßlein erfahren?

Hier im Blog gibt es einiges zum Schmökern.

Aus meinem Leben geplaudert

Dann gibt es noch andere interessante Seiten:

Wer ist Silke Geßlein?

Veröffentlichungen von Silke Gesslein

Hier finden Sie auch einen weiteren Blog von Silke Geßlein, den sie kurz vor und nach dem Tod ihres Mannes geführt hat:  http://auf-immer-eins.blogspot.de

Heilpraktikerin aus Berufung

 

Wundercode des Heilpulsierens

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