Das Süßlupinenmehl enthält alle lebensnotwendigen Eiweiße, sogar Lysin und wird nicht sauer, sondern basis verstoffwechselt. Folglich verschlackt es den Körper nicht noch zusätzlich mit Säuren und Stoffwechselgiften, wie es bei der Verdauung von Milchprodukten und Fleisch leider geschieht. Deswegen sollte ein gesunder Mensch sich zur Erhaltung seiner Gesundheit weitgehend vegan ernähren, für einen chronisch Kranken allerdings ist vegane Kost eigentlich ein Muss, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Außerdem wird Lupine in Europa angebaut, ist sehr unempfindlich und muss somit nicht gespritzt werden.

Wenn Sie das zugeordnete chinesische Element suchen, dann würde ich sagen, Lupinenmehl gehört zum Element Erde, weil es süß schmeckt. Die meisten Hülsenfrüchte allerdings werden zum Element Wasser geordnet also hat es dazu sicher auch eine Affinität.

Hier sehen Sie die Inhaltsstoffe der Süßlupine.

Lupinenmehl kann bis zu 20 % des normalen Mehls ersetzen, wobei Weizen-Weißmehl möglichst gemieden werden sollte und mit anderen Getreiden wie Amaranth, Quinoa, Dinkel, Hirse und Buchweizen ersetzt werden kann.

Außerdem schmeckt Lupinenmehl lecker in Müsli, Shakes und vielem mehr. Ich mache es fast in jedes Essen mit rein.

Zum Thema Lupine – pflanzliches Eiweiß aus Europa gibt es hier viele gesunde Rezepte.

Einige Lupinen-Rezepte gibt es bei Chefkoch.de. Sie müssen allerdings bei Chefkoch Mitglied werden, um sie zu sehen:
Videos:
Protein Shake
Lupine statt Soja
Einkaufsquelle wo ich es gekauft habe: 5 kg für 26 €

 

Wundercode des Heilpulsierens

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